Top Gun: Maverick – Miles Tellers vollständiges „Great Balls of Fire“-Video endlich veröffentlicht

Top Gun: Maverick – Miles Tellers vollständiges „Great Balls of Fire“-Video endlich veröffentlicht

News Top Gun: Maverick – Miles Tellers vollständiges „Great Balls of Fire“-Video endlich veröffentlicht

Ein neues Video zeigt Miles Tellers vollständige Darbietung des Songs, der Top Gun: Maverick mit seinem Vorgänger vor 36 Jahren verbindet.

Top Gun: Maverick mag ein Film über Kampfpiloten in der US Navy sein, aber sein Hauptkonflikt besteht nicht zwischen verfeindeten Nationen. Tatsächlich kümmert sich der Film so wenig um die Natur des Krieges, dass das feindliche Land nie zu sehen ist. Nein, abgesehen von dem üblichen Tom-Cruise-Film-Konflikt von Leuten, die denken, dass sein Charakter nicht großartig ist, und akzeptieren, dass er großartig ist, findet der Hauptkampf in Top Gun: Maverick zwischen Maverick und Rooster statt, dem Sohn seines ehemaligen Radarabfangoffiziers Gans.

Im Original von 1986 verzehrt Gooses Tod Maverick mit Schuldgefühlen und hindert ihn vorübergehend daran, das Top Gun-Programm zu absolvieren oder eine gefährliche Mission zu fliegen. In Maverick erfahren wir, dass Maverick der Witwe von Goose versprochen hat, dass er verhindern würde, dass ihr Sohn Bradley Kampfpilot wird. Und doch profiliert sich Bradley nicht nur als erstklassiger Pilot, sondern wird im Film auch Schüler in Mavericks Klasse.

Trotz eines sehr ausgeprägten Schnurrbarts hat Miles Teller wenig Ähnlichkeit mit den Schauspielern, die seine Eltern im Originalfilm spielten, Anthony Edwards und Meg Ryan. Tatsächlich trägt Tellers grüblerischer und bitterer Auftritt nichts von der albernen Energie, die Edwards mitbrachte, als der Typ, der glücklich war, in Mavericks Schatten zu stehen.

Das heißt, bis zu einer wichtigen frühen Szene in der örtlichen Pilotenbar, in der Rooster die Gäste in eine mitreißende Interpretation von Jerry Lee Lewis‘ „Great Balls of Fire“ führt. Das Mitsingen macht Rooster sowohl übermütig als auch bei seinen Freunden beliebt. Während sich die Menge näher versammelt (falls Sie daran erinnert werden sollten, dass dieser Film vor der Pandemie gedreht wurde), wird Rooster nur noch elektrisierter und repliziert den wilden Boogie-Woogie-Stil des Killers. Für Maverick erinnert ihn der Moment erneut daran, was er verloren hat. So fügt Regisseur Joseph Kosinski in der fertigen Version von Maverick Filmmaterial aus dem ersten Film in die Szene ein und zeigt uns, wie Goose denselben Song spielt, während der junge Bradley (ursprünglich gespielt von Aaron und Adam Weis) zuschaut.

Außerdem lesen  Terminator Genisys: Wer ist Matt Smiths Charakter?

Für diejenigen, die Teller rocken sehen wollen, ohne die sentimentale Welt aufzubauen, hat Paramount ein Video der Aufführung veröffentlicht (das Sie unten ansehen können). Der etwas mehr als zwei Minuten lange Clip zeigt Roosters Squamates, die mitrocken, darunter Monica Barbaros Phoenix, Danny Ramirezs Fanboy und Lewis Pullmans Bob. Keine der Einstellungen zeigt uns Tellers Hände tatsächlich am Klavier, was darauf hindeutet, dass der Schauspieler trotz aller Forderungen von Tom Cruise nach Realismus während des Drehs nicht wirklich ein Rock’n’Roll-Virtuose für die Rolle wurde. Teller bekommt am Ende jedoch Zeit, um zu stolzieren, da er im Rhythmus tanzt, während die Menge seinen Namen singt, was darauf hindeutet, dass Rooster diesen Shtick schon viele Male zuvor an der Bar gemacht hat.

Das Video kommt als Top Gun: Maverick liefert weiterhin Blockbuster-Nummern, bricht die Kassenrekorde früherer Tom-Cruise-Filme und übertrifft Doctor Strange in the Multiverse of Madness als beliebtesten Film des Jahres 2022. Für einige mag es unentgeltlich sein Paramount, solch klaren Erfolgen mit Promos wie dem „Great Balls of Fire“-Video zu folgen, aber andere sehen die Ehrenrunde als wohlverdient an. Schließlich überstand der Film zahlreiche COVID-bedingte Verzögerungen, um endlich in die Kinos zu kommen, und brachte alle Zweifler zum Schweigen, indem er großartig war – angemessen für einen Tom Cruise-Film.

Außerdem wollen manche Leute nur sehen, wie die jüngeren TOPGUN-Piloten ihren Groove bekommen, ohne dass Mavericks schlechte Stimmung von außerhalb der Bar dazwischenkommt. Rock on, Rooster und genieße die Show.

Top Gun: Maverick ist jetzt in den Kinos.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert