Aespa darüber, wie BoA das K-Pop-Spiel verändert hat: „Sie verliert nie ihre Leidenschaft, und die Leute sehen das“

Aespa darüber, wie BoA das K-Pop-Spiel verändert hat: „Sie verliert nie ihre Leidenschaft, und die Leute sehen das“

Für die diesjährige Ausgabe von Icons & Influences haben wir 10 Künstler gebeten, den Frauen Tribut zu zollen, die ihren Sound geprägt, ein Beispiel gegeben und sie dazu inspiriert haben, Barrieren abzubauen.

Im Jahr 2000, im Alter von 13 Jahren, debütierte BoA als erster Solokünstler bei SM Entertainment. Jahre später wuchs Aespa – die neueste Girlgroup des K-Pop-Kraftpakets mit den Mitgliedern Karina (21), Giselle (21), Winter (21) und Ningning (19) – mit ihrer Musik auf. In jüngerer Zeit haben sie zusammen an neuer Musik gearbeitet (darunter ein Remake des K-Pop-Klassikers „Dreams Come True“, produziert von BoA), und Karina und Winter schlossen sich BoA in der Supergroup Got the Beat neben Taeyeon und Hyoyeon von Girls‘ Generation an und Seulgi und Wendy von Red Velvet, den beiden anderen aktiven Mädchengruppen von SM Entertainment.

Karina: Ich bin ein Fan von BoA, seit ich denken kann. Als ich jünger war, war die Casting-TV-Sendung K-Pop Star, bei der sie eine von drei Juroren ist, sehr beliebt. Ihren Trainer zu beobachten, hinterließ bei mir einen starken Eindruck.

Winter: Ich habe sie in der Grundschule bei „Only One“ gesehen und war angesichts ihrer kleinen Statur von ihrer Bühnenpräsenz begeistert. Ich erinnere mich, dass wir einmal versucht haben, zu „Amazing Kiss“ zu singen und zu tanzen, und es war so schwer. Es ist erstaunlich zu sehen, wie sie jedes Detail der Choreografie, Mimik und Gestik auf der Bühne festnagelt. Die Energie, die sie ausstrahlt, ist unglaublich.

Giselle: Ich war wirklich überrascht, als wir sie trafen, weil sie persönlich so viel kleiner war! Wie sie beim Singen und Tanzen mit so viel Power die Bühne füllt, macht ihre kleine Figur wirklich unauffällig. Als wir das Musikvideo zu „Dreams Come True“ drehten, kam sie zum Set und gab genaue Anweisungen. Sie war so klar, wie sie sich alles vorstellte. Man konnte sagen, dass sie jedes einzelne Detail kannte, das hinter der Kamera vor sich ging.

Außerdem lesen  8 Dinge, die Sie brauchen, um Ihr Home Recording Studio einzurichten

Ähnliche Geschichten American Music Awards Livestream: So sehen Sie sich die AMAs 2022 kostenlos online an

Syd und Kathleen Hanna darüber, warum „wir selbst zu sein ein Akt der Rebellion ist“

Während meiner Aufnahmesitzung mit ihr ist mir aufgefallen, dass sie sehr abenteuerlustig ist, wenn es darum geht, verschiedene Techniken auszuprobieren. Sie ermutigte mich zu experimentieren und sagte mir, wenn es mir auf eine bestimmte Weise nicht gefällt, können wir immer wieder von vorne anfangen. Ich habe diese Denkweise wirklich bewundert. Sie hat mir klar gemacht, dass ich mutiger sein und neue Techniken wie sie ausprobieren sollte.

Im Trend

1.200 Twitter-Mitarbeiter kündigen, Unternehmen schließt alle Büros Bruce Springsteen zerlegt seine R&B-Cover-LP – und reagiert auf die Fan-Empörung über die Ticketpreise Taylor Swift sagt, Ticketmaster habe ihr „versichert“, dass es die Tour-Nachfrage bewältigen könne: „Es macht mich wirklich wütend“ Right Wingers Fume Nachdem Musk die Shadowbanning-Richtlinie angekündigt hat

Ningning: Mein Lieblingssong von BoA ist „Fox“ von ihrem Album „Kiss My Lips“. Es hat mir so gut gefallen, dass ich es während meiner frühen Trainee-Zeit immer wieder gehört habe. Die Texte machen gute Laune.

Giselle: Für mich ist BoAs ikonischster Moment, als sie als Teil der Choreografie von „Woman“ kopfüber geht. Mein persönlicher Favorit ist jedoch „Atlantis Princess“, der Song, mit dem ich vorgesprochen habe. Das Lied beginnt mit „Ich frage mich, was am Ende des fernen Meeres ist“, und das ist mir geblieben.

Winter: Das habe ich bei meiner ersten Evaluation als Azubi gemacht! Es ist auch einer meiner persönlichen Favoriten. Das Musikvideo und der Song passen perfekt zusammen.

Außerdem lesen  Big Black über „Songs About F–king“ mit 30: „Wir wollten dreckige Musik machen“

Karina: „Störung“, die nicht so bekannt ist, ist genau mein Ding. Es hat mir so gut gefallen, dass ich es mir wiederholt angehört habe. Außerdem gibt es einen B-Seiten-Track namens „Love and Hate“, der eine ähnlich traurige Stimmung hat.

Ningning: Wenn ich ihre Musik höre, fühlt sich ihre Stimme wie ein Magnet an. Am wichtigsten ist, dass ich die Frauenpower spüre, wenn ich BoAs Musik höre.

Karina: Als sie debütierte, gab es nicht viele K-Pop-Solokünstlerinnen, die sangen und tanzten. Sie ging sogar nach Japan und wurde dort erfolgreich. Es muss einsame Tage gegeben haben. Sie verliert nie ihre Leidenschaft, und das sehen die Leute.

Ningning: Sie hat noch viele musikalische Ambitionen. Sie denkt immer darüber nach, was ihren Fans gefallen wird, was ich bewundernswert finde. Es ist erstaunlich, wie sie sich trotz ihres Erfolgs so sehr bemüht, sich zu verbessern. Ihr Engagement ist so inspirierend.

Giselle: Ehrlich gesagt ist alles an BoA cool. Jeder kennt sie. Sie ist nicht nur berühmt – sie ist eine Legende. Und selbst bei diesem Erfolg ist sie so bodenständig und locker. Sie tut alles, damit wir uns wohl fühlen, und ist wirklich eine süße Person. Das Coolste an BoA ist, wie ehrlich und aufrichtig sie ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert